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Auf dem Weg zum Gründerland Nr.1: Wie weitreichend ist das neue Startup-Paket?

Das Startup-Paket der Bundesregierung ist mit 01.01.2017 in Kraft getreten. Das ambitionierte Ziel: Ein Vorzeigebeispiel für eine international wettbewerbsfähige Gründungslandschaft zu werden. Auf dem Event „Venturepreneurship Aula“ des Zentrums für Entrepreneurship diskutierten unter der Leitung von Moderator Bernhard Weber (Geschäftsführer ZWI) Serial Entrepreneur und Investor Stefan Kalteis, Investor Gabriel Graber, Startup300-Gründer Michael Eisler und Förderungsprofi Stefan Kreppel von der FFG, ob die umgesetzten Maßnahmen weit genug gehen.

Graz, 20. Jänner 2017 - Persönlichkeiten aus den Bereichen Venture Capital und Entrepreneurship gaben am 20. Jänner 2017 in der Aula der Uni Graz Einblicke in ihre Welt. Die Veranstaltungsreihe wurde vom Zentrum für Entrepreneurship und angewandte Betriebswirtschaftslehre der Uni Graz unter der Leitung von Alt-Rektor Alfred Gutschelhofer ins Leben gerufen. Das Ziel: Bei den regelmäßigen Events unternehmerische Praxis und universitären Diskurs zusammenzubringen, um Impulse zur Finanzierung junger, innovativer Unternehmen zu setzen.

Erfolgsmodell „Unternehmerische Universität“
„Die weitreichenden Maßnahmen in allen universitären Teilbereichen: Von Veranstaltungen über die Lehre bis hin zu Beratungs- und Mentoringangeboten, tragen mittlerweile zahlreiche Früchte“, so Bernhard Weber bei einer kurzen Leistungsschau zum Startup-Ökosystem an der Universität Graz. Angetreten mit dem Ziel, die Angebote der Universität „unternehmerischer“ zu gestalten, wurden vielfältige Projekte ins Leben gerufen: Über Awareness-Veranstaltungen wie der Venturepreneurship Aula, Angeboten im Bereich der interuniversitären Gründungslehre, z.B. im Wahlfachprogramm TIMEGATE bis hin zum Erfolgsprojekt „Gründungsgarage“ (www.gründungsgarage.at), wo Studierende mit realen Gründungsideen von MentorInnen aus der Wirtschaft in der unternehmerischen Umsetzung begleitet werden, konnte eine dynamische Startup-Kultur für akademische JungunternehmerInnen am Standort etabliert werden.

Das Startup-Paket als erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung
Neben der Beantwortung von Publikumsfragen, drehte sich die Diskussion der Podiumsgäste vor allem um die mit Jahresanfang in Kraft getretenen Maßnahmen der Bundesregierung. Die nun konkret umgesetzten Vorschläge der Szene, wie beispielsweise die Senkung der Lohnnebenkosten seien für junge, dynamisch wachsende Startups wichtige und hilfreiche Erleichterungen, so die Podiumsgäste. Durchaus kontrovers diskutierend, war man sich aber auch einig, dass die umgesetzten Pakete nur ein erster Schritt in die richtige Richtung seien. Weitere Anreize, vor allem im Bereich der Risikokapitalfinanzierung, werden notwendig sein, um ehrgeizig ausgegebene Ziel erreichen zu können.

Startup Pitches und Expo Area
Am Ende der Veranstaltung präsentierten drei studentische Unternehmen (studo, e2t und storemybag) vor der großen Menge in der Aula. Zuvor wurden sie im Rahmen der Lehrveranstaltung „Venturepreneurship Forum“ von Serial-Entrepreneur Stefan Kalteis und Investor Gabriel Grabner ein Semester lang gecoacht. Mittels eines virtuellen „Venture Euros“ konnten die Gäste abschließend abstimmen, welchem Startup sie ihr „Investment“ geben würden. Das Siegerteam „e2t“ erhielt als Preis für den erfolgreichen Pitch zwei Tickets für das „fifteen seconds Festival“. Sehr gut angekommen ist auch die erstmalig präsentierte Expo Area, wo studentische Startup-Projekte (u.a. teamazing und doro turbine) im Anschluss an die Veranstaltung mit den anwesenden InvestorInnen und UnternehmensvertreterInnen ins Gespräch kamen.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Remo Taferner, MSc
remo.taferner(at)uni-graz.at
0664 /9265017

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